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  Außenhaltung
 


Es lässt sich darüber streiten ob dies die artgerechteste Form der Haltung darstellt (mehr natürliche Gerüche, können ihren Buddeltrieb ausleben, ect.) oder mit mehreren Gefahren verbunden ist (Fressfeinde, verschiedene Witterungen, ect.)

Der Auslauf muss von allen Seiten gesichert werden, nicht nur, damit die Kaninchen nicht entkommen können, sondern auch um Fressfeinden den Zugang  zu verwehren daher empfiehlt sich ein punktgeschweißter, rostfreier Kaninchendraht. Der Gitterabstand sollte nicht größer als 2 cm sein, Hühnerdraht ist in keinstem Falle geeignet !

Damit sich Ihre Kaninchen nicht herausgraben und Fressfeinde nicht hineingraben können muss der Boden gesichert sein.
Dies kann entweder durch Rasengittersteine erfolgen, ein betoniertes Fundament, Waschbetonplatten, oder mit o.g. Gitter in 30-50 cm Tiefe ausgelegt (danach wieder mit Erde aufschütten)

Natürlich sollten auch, abgesehen von der Schutzhütte genug Versteckmöglichkeiten, ebenso wie Spielmöglichkeiten vorhanden sein, lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf z.B. Korkröhren, Etagen, verschiedene Häuser,...


Für die kalte Jahreszeit empfiehlt sich Schutzhütten unbedingt mit Stroh aufzufüllen damit die Tiere nicht auskühlen, eine ausreichend große Grundfläche zum "warmlaufen" sollte ebenfalls vorhanden sein.
Ein wind,- und wettergeschützte Bereich sollte vorhanden sein, etwas Schnee im Gehehege ist zumeist kein Problem solange die Tiere auch freie Flächen haben.

Kaninchen die bisher in der Wohnung lebten, müssen langsam an das Leben draußen heran geführt werden, auf keinen Fall dürfen sie im Winter einfach nach draußen gesetzt werden da sonst schwere Erkrankungen drohen können.


 
 
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